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Maximilian Schwarz: Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 1 im 30. Jahr nach der Deutschen Einheit endlich umsetzen
28.02.2020

„Die Planungen des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit Nr. 1 müssen endlich umgesetzt werden“, forderte Maximilian Schwarz (CDU), Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft, Tourismus und Digitalisierung des Landkreises Vorpommern-Rügen. Nur so lässt sich eine höhere Taktung zwischen der Universitäts- und Hansestadt Rostock, Fischland-Darß-Zingst und der Hanse- und Weltkulturerbestadt Stralsund erreichen.


Das Projekt VDE1 bedeutet einen zweigleisigen Ausbau zwischen den Hansestädten Rostock und Stralsund. Es ist erforderlich, um den Verkehr von der Straße auf die Schiene zu verlagern und gleichzeitig dabei eine attraktive Taktung zu gewährleisten.

Eine bessere Taktung ist unter den jetzigen Infrastrukturbedingungen nicht möglich, heißt es in einem Scheiben aus dem Ministerium für Energie, Infrastruktur und Digitalisierung an den Landkreis Vorpommern-Rügen.

Gleichzeitig weist Maximilian Schwarz (CDU) auf die Bedeutung von schnellere Planungsverfahren hin.
„Ein Planungsbeschleunigungsgesetz für Bau- und Infrastrukturprojekte von überregionaler Bedeutung ist längst überfällig, um den Investitionsstau in Deutschland zu bewältigen. Neuer Mut, neue Strategien und neue Dynamik sind notwendig für neue Herausforderungen, damit Mecklenburg-Vorpommern im Wettbewerb der Regionen nicht auf dem Abstellgleis landet“, so der Vorsitzende des Wirtschaftsausausschusses des Landkreises Vorpommern-Rügen, Maximilian Schwarz, abschließend.