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Andreas Kuhn: Finanzamt in Ribnitz-Damgarten war und ist Strukturentscheidung - SPD gefährdet Arbeitsplätze in der Region
16.11.2017

Der Finanzminister hat mit seiner Ankündigung einer neuen Finanzamtsstruktur für Wirbel gesorgt. Der Vorsitzende der CDU Kreistagsfraktion Andreas Kuhn stellt sich vor die Junge Union (JU) und bekräftigt die Haltung, dass eine Schwächung des ländlichen Raumes zugunsten eines Oberzentrums hier keine Zustimmung erhält.

„Mit Weitblick und dem Gespür führ für wichtige Arbeitsplätze in unserer Region hat sich Theresa Schöler besorgt um den ländliche Raum geäußert und ich kann ihr nur beipflichten“, so Andreas Kuhn, der vor falschen Strukturveränderungen warnt.

Der Fraktionsvorsitzende erinnerte an die Zeit vor der ersten Kreisgebietsreform und mahnte, sich mehr für den Erhalt des Finanzamtes in Ribnitz-Damgarten einzusetzen. Letzte Äußerungen aus der SPD blenden die Entscheidungen von 1994, welche einen Kompromiss seinerzeit überhaupt möglich machten, völlig aus.

„Der Neubau des Finanzamtes war damals wesentliche Strukturentscheidung! Die Festlegung den Einzugsbereich ´Rostock Ost´ in Ribnitz-Damgarten anzusiedeln, war eine zentrale Ausgleichsmaßnahme für die Strukturreform“, so Kuhn.

Mit einer Abkehr von dieser Entscheidung gingen unserer Region wichtige gute Arbeitsplätze verloren. Abschließend sagte Andreas Kuhn: „Die Mitarbeiter würden den Akten folgen und das wäre schmerzlich für unsere Region. Insoweit gebe ich der JU völlig recht.“